Fröhliche Weihnachten und ...

Ja, bei dem „und“ scheiden sich dieses Jahr die Geister – „und“ einen guten Start in ein neues Jahrzehnt oder nur ein neues Jahr?
„Auf den ersten Blick scheint der Fall klar zu sein: Auf das Jahr 2019 folgt 2020, und die Zahl 1 auf der Zehnerposition wird durch eine 2 ersetzt. Doch der erste Blick trügt hier: Das nächste Jahrzehnt beginnt erst am 1. Januar 2021." (Quelle)
Wer da jetzt in die Tiefe gehen möchte – mit dem „Zaunpfahlproblem“ und der bis in die nachmittelalterliche Zeit angewandte „Inklusivzählung“, dem empfehle ich die untenstehenden Links zu dem Thema.
Ansonsten dann - Fröhliche Weihnachten und ein gutes Neues! :)
Die Wünsche sind in diesem Jahr mit einer Unterstützung des Aufforstungsprojektes „Instituto Terra“ von Sebastião Salgado verbunden.
Feedback / Newsletter abonnieren
2018 - Porsche meets Hebel

„ ... Hebel-Gymnasiasten geben umjubeltes Konzert mit der Porsche Big Band …
Die Hebel Big Band beherrscht Farben, Stile und den Sound der großen Orchester aus dem Eff-Eff. Da traten schon Könner mit effizienten Soli auf, vom Shuffle-Beat, der motorisch gleichförmigen Rhythmus-Schlagart, in Percussion und Bässen grundiert und entfaltet. Die Porsche Big Band (unter Leitung von Meinhard „Obi“ Jenne) präsentierte dann vibrierenden Swing, mitreißende Performance und Highlights wie „I want you back“, ein Arrangement nach dem Michael Jackson-Song.“(Quelle: PZ-News)
Für mich würde ich das Projekt unter EVENTFOTOGRAFIE verbuchen – es sind aus meiner Sicht wunderbare Konzertportraits „entstanden“ und in denen die leidenschaftliche Begeisterung am Musizieren deutlich zu spüren ist, ebenso wie die hohe Professionalität der beiden Big Bands. Das Titelmotiv für das Werbebanner (2x3m), die Plakate etc. zum Konzert wurde während einer Probe aufgenommen. Die Grafik und Gestaltung steuerte Joachim Balz (Leitung Big Band Hebel) in Zusammenarbeit mit Susanne Ziems bei.
Hebel Big Band / Porsche Big Band/ Enes Sahin / Instagramm/ Ziems Design
Feedback / Newsletter abonnieren
"Trollinger" to go

Natürlich heißt es nicht "Trollinger to go", sondern "Drollinger to go" und es handelt sich auch nicht um ein bekanntes schwäbisches Getränk, sondern um einen Malerbetrieb aus Birkenfeld. Wer allerdings, wie ich, fränkische Wurzel mütterlicherseits hat, ist sehr wohl auch mit einem "weichen T" vertraut, das dem hiesigen "D" ungefähr entspricht ...
Axel Reiter, Geschäftsführer Drollinger Malerbetrieb GmbH, stellte beim diesjährigen Sommerfest die Initiative zur Verminderung der Einwegkaffeebecher vor. Die Idee dazu kam von dem Mitarbeiter Thomas Friedmann und die Geschäftsführung hat den Vorschlag gerne aufgegriffen. Im Anschluss erhielt jeder Mitarbeiter seinen "Drollinger to go" Mehrweg-Kaffeebecher.
Mit einem Team von rund 40 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen führt die Drollinger Malerbetrieb GmbH Malerarbeiten aller Art, Wisch-, Spachtel- und Wickeltechniken, Wärmedämmungen, Fassadengestaltungen und Raumgestaltungen aus. In den vergangenen 30 Jahren wurden alleine von der Drollinger Malerbetrieb GmbH über 90.000 m² Fassaden gedämmt. Auch ein eigener Gerüstbau ...
mehr über die Drollinger Malerbetrieb GmbH erfahren
Im ersten Halbjahr 2019 konnte ich einige Referenzobjekte für die Drollinger Malerbetrieb GmbH für deren Eigenwerbung fotografieren. Eine Auswahl der dabei entstandenen Architekturfotos finden sich in der Galerie.
https://galerie-kunst-design.de/
Gratulation zur neuen Website!
Im Zuge der Neugestaltung der Website der Galerie für Kunst & Design in den Schmuckwelten Pforzheim musste, neben dem vorhandenen Bildmaterial, auch eine größere Anzahl an Schmuckstücken fotografiert werden. Hier habe ich mich gerne mit meiner Erfahrung als Schmuckfotograf eingebracht. Die Zusammenarbeitmit Stefanie Walkenhorst (Galerieleitung) und der Agentur Katja Moldenhauer Kommunikationsdesign war, wie immer, unkompliziert und kompetent.
Galerie für Kunst & Design in den Schmuckwelten
Katja Moldenhauer Kommunikationsdesign
Seesucht - neulich am Gelmer See

„Vom Konzertwaldhorn zum Alphorn ist es spieltechnisch nicht allzu weit. Also weckte es die Lust des Hornisten Joachim Bänsch, den Berufsalltag im SWR-Sinfoniorchester einmal hinter sich zu lassen und sich in die Welt der traditionell überlieferten Bläserkultur im Alpenland zu begeben.
Das Resultat ist eine CD, deren Optik allein schon an das Verspielte appellierte, bei der aber dennoch genug Ernsthaftigkeit vorhanden ist. Bänsch spielt mehrere dieser Hörner –und diese beim ersten Programmpunkt der CD sogar gleichzeitig! Allerdings nicht „physisch“, er multipliziert sein eigenes Spiel mittels eines Overdub-Verfahren gleich mehrfach, „
(Stefan Pieper - http://www.klassik-heute.de/4daction/www_medien_einzeln?id=22751)
Korrekterweise müßte es allerdings „neulich in Tiefenbronn“ heißen … im Mai 2018 fragte der Profimusiker Joachim Bänsch bei mir an, ob ich ihn für ein CD Cover fotografieren könnte. Bei dem ersten Besprechungstermin kristallisierte sich schnell heraus, dass eine visuelle Lösung in einer alpinen Umgebung einer reinen Studioaufnahme vor zu ziehen wäre. Nachdem ich ein lizensfreies Hintergrund-Motiv gefunden hatte, fanden die eigentlichen Aufnahmen dann in einer entsprechenden „Outdoor-Location“ der Tageszeit und Lichtsituation der Vorlage angepasst statt.
16 - Alphornvariation Über IL Silencio
Direktbezug der CD über Amazon / Probehören